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Abkühlung in Lahore, Juni 7. Seitdem verfolgen wir die politischen Entwicklungen in Pakistan und setzen uns dort — wo immer möglich — für eine gerechte, rechtsstaatliche und nachhaltige Politik ein.

In der deutschen Öffentlichkeit hat Pakistan einen denkbar schlechten Ruf. Pakistan mit seinem mächtigen Militärapparat, der im Besitz von Atomwaffen ist, gilt als unbere- chenbar.

Pakistan hat eine Zivilgesellschaft, die es trotz aller Rückschläge immer wieder vermag, Einfluss auf die politische Entwick- lung des Landes zu nehmen.

Unser Büro in Lahore stärkt seit vielen Jahren einige dieser mutigen zivilge- sellschaftlichen Organisationen aus dem Menschenrechts- und Frauenrechts- sektor und kooperiert mit unabhängigen Instituten und der Wissenschaft.

Die Begleitung zivilgesellschaftlicher Debatten in Pakistan, politische Analysen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit indischen und afghanischen Persönlichkeiten und Organisationen, die den regionalen Austausch als Beitrag zur Krisenlösung suchen, bilden einen weiteren Kern unserer Arbeit.

Die Rückvermittlung der pakistanischen Debatten und der regio- nalen Prozesse in die politische Öffentlichkeit Deutschlands haben wir uns darüber hinaus zum Ziel gesetzt.

Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen präsentieren sowohl ihre Analysen über Defizite und Schwächen als auch Vorstellungen und Ideen für eine demokratischere und friedlichere Zukunft Pakistans.

Sie versuchen damit auch, politischen Entschei- dungsträgern einen Weg zu einem besseren Verständnis und zur Zusammenar- beit mit diesem gleichzeitig schwierigen wie faszinierenden Land zu zeigen.

Wir bedanken uns ganz besonders bei den Autorinnen und Autoren sowie unserem vormaligen Leiter des Büros Lahore, Gregor Enste, und bei Saima Jasam, der dortigen Programmkoordinatorin, für ihre politische Initiative und Vorwort 8.

Herausgekommen ist eine einmalige Präsentation zeitgenössischer pakistanischer Perspektiven und Stimmen.

Das Land hat seit seiner Gründung im Jahre eine vielschich- tige, von Gegensätzen und Widersprüchen geprägte Entwicklung genommen — das gilt sowohl für die Gesellschaft als auch für Politik und Wirtschaft.

Die Darstellung dieser Entwicklung fördert ein Konglomerat von Faktoren zutage, die für die Komplexität und Fragilität des gegenwärtigen pakistanischen Staates verantwortlich sind.

Es wirft einen Blick auf die Schwäche von Zivilgesellschaft und politischen Institutionen und zeigt, wie einem föderalen Staat eine zentra- listische Konstruktion übergestülpt wurde, was die Autonomiebestrebungen der Provinzen blockierte.

Rashid reflektiert das militärisch-zivile Ungleich- gewicht und die militärische Dominanz während der Zyklen ziviler und militä- rischer Herrschaft und wirft so ein Schlaglicht auf den gegenwärtigen Stand der Demokratie und der Politik Pakistans.

Die Frage der Identität und der ideolo- gischen Kämpfe, die seit Beginn des neu geschaffenen Staates andauern, zeigt deutlich den gegenwärtigen Stand der Dinge in der pakistanischen Gesellschaft.

Hasan-Askari Rizvi, Wissenschaftler und politischer Analyst, stellt die verschiedenen politischen Parteien in Pakistan vor. Er erläutert die Grundzüge des Parteiensystems und zeigt dabei ihre demokratischen bzw.

Vor dem Hintergrund dieser Determinanten analysiert er den gegenwärtigen Stand der Demokratie in Pakistan und den Wandel, die Fragmentierung und Fragilität des Staates.

Im vierten Beitrag liefert der Ökonom und Wissenschaftler Kaiser Bengali einen detaillierten historischen Überblick über Pakistans Wirtschaftspolitik und die wirtschaftliche Entwicklung von der Gründung des Staates bis heute.

Dabei verfolgt er die Geschichte der atomaren Kapazitäten Indiens und Pakistans und beschreibt die eminenten Risiken der regionalen Atompolitik.

Hoodbhoy verschweigt nicht, mit welch exorbitanten Kosten und einem entsprechenden Ressourcenverbrauch dieser Status aufrechterhalten wird.

Der Schlussbeitrag blickt optimistischer auf das demokratische Potenzial Pakistans. So können wir trotz der historischen Erbschaft Pakistans, der momentanen Radikalisierung, der Militarisierung und der Zersplitterung der Demokratie am Ende doch noch einen Hoffnungsschimmer am Horizont entdecken.

Wir hoffen, dass dieser Band dasWissen über Pakistan um einiges vermehren wird. Die Texte machen uns vertraut mit den Realitäten, den Schwierigkeiten, aber auch mit den erheblichen Möglichkeiten, die das Land hat.

Es ist der Leserin und dem Leser überlassen, die eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Gregor Enste Ehem. Viele der heutigen Schwierigkeiten des Gemeinwesens gehen auf dessen Anfänge zurück, auf die soziale Formation und die Machtstrukturen, die es übernahm, sowie auf die politischen Entschei- dungen, die zu Beginn getroffen wurden.

Der lange und harte Kampf des pakis- tanischen Volkes zur Überwindung dieser Hindernisse zeigte gemischte und paradoxe Resultate.

Die Leistungen dieser Personen haben weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung gefunden.

Im Folgenden soll dieses Paradox anhand einiger Schlüsselfaktoren untersucht und erklärt werden: a Ungleichgewicht zwischen zivilen Institutionen und Militär: Pakistan hat nicht nur lange Phasen der Militärherrschaft durchgemacht, sondern musste 1 Faiz galt als der überragende progressive Urdu-Dichter seiner Zeit.

Diese Verbindung wurde wiederholt dazu genutzt, Diktatoren zu stützen und das Militär zu stärken. Man berücksichtigte nicht, wie das politische Establishment der USA seine politischen Ziele verstand und dass es dazu neigte, die Beziehung herabzustufen, sobald die angestrebten Ziele erreicht waren.

DerVorfall führte zu angespannten Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion, wobei letztere natürlich mit Pakistans Rolle keineswegs einverstanden war.

China war ein anderer zentraler Verbündeter, doch diese Beziehung hatte nur begrenzten Einfluss auf die internen politischen und sozialenVerhältnisse.

Das gleiche gilt für Japan und einige der wichtigsten Handelspartner Pakistans in Europa. Bereits im ersten Krieg zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir im Jahr waren Stammesangehörige aus der Norwestlichen Grenzprovinz ermutigt worden, eine führende Rolle im Kampf zu übernehmen.

Durch die Kultur- und Sprachenpolitik wurde Urdu auf Kosten anderer Landessprachen privilegiert, und Pakistan wurde eher wie ein Einheitsstaat als wie eine Föderation regiert.

Kommen wir zurück auf die Gründungsphase Pakistans und die besonderen Umstände seiner Entstehung. Die Führung des Indischen Nationalkongresses Kongresspartei setzte sich jedoch nie ernsthaft mit diesem Ziel auseinander Jalal ; Sayeed ; Singh 9.

Die ML hatte sich als Partei indischer Muslime gegründet, doch kann ihr schwerlich die Hauptver- antwortung für die Politisierung der Religion zugewiesen werden.

Zur Politisierung der Frage einer Teilung hatten nicht zuletzt die Briten beigetragen. Und bereits in der Periode des Übergangs von der imperialen Herrschaft zur Autonomie hatte der Staat seine Einwohner mit Staatsbürgerrecht formal aufgeteilt, indem mit dem Indian Councils Act von getrennte Wählerschaften für Muslime und Hindus eingeführt wurden Shaheed 7.

Es war die Kongresspartei, die diesem Plan nicht zustimmte. Er hatte zum Beispiel an der ersten Kalifat- Konferenz, die im November in Delhi stattfand, teilgenommen und die Hindus zur Unterstützung des Kalifats aufgefordert, mit dem Argument, dass die Hindus, wenn sie der muslimischen Religion Respekt erwiesen, sich auch Respekt für ihre eigene Religion sichern würden Mortimer Auf beiden Seiten versuchten Millionen von Menschen — je nach ihrer Religionszugehörigkeit und Identität — nach Pakistan oder Indien zu gelangen.

Sowohl im Punjab als auch in Bengalen starben nach dem August zwischen Während die Muslime nach Pakistan zogen und die Hindus und Sikhs nach Indien, kam es auf beiden Seiten zu einem Massenausbruch der Wut und Rachsucht und zu fürchterli- chen Gräueltaten.

Es gab auch noch andere furchtbare Folgen: Entwurzelung, abgebrochene Laufbahnen, Leben, die für immer auseinandergerissen wurden.

Und nirgends waren diese Folgen schlimmer als im Punjab, der im neugebildeten Staat Pakistan zur dominanten und bevölkerungsreichsten Provinz wurde.

Versuchen wir einmal, uns ein ganzheitliches Bild von den Bedingungen zu machen, unter denen Pakistan zustande kam. Es wurde aus den Randgebieten Indiens gebildet, wobei seine beiden Landesteile tausend Meilen voneinander entfernt lagen.

Seine Nachbarn entlang seiner langen Grenzen im Osten und Westen waren alles andere als freundlich gesinnt.

Ein weiterer wichtiger Faktor war der Mangel an Ressourcen — sowohl materi- eller Art als auch an sozialem Kapital. Der neugegründete Staat kam in den Besitz von weniger als 10 Prozent der industriellen Unternehmen des Subkon- tinents und von nur 6,5 Prozent der industriellen Arbeitskräfte Gankovsy und Polonskaya Pakistan übernahm einen Teil von Bengalen, jedoch nicht den industriellenTeil und das soziale Kapital, das sich in der Hauptstadt des verei- nigten Bengalen, d.

Für die Briten war die entscheidende Frage, welche Rolle diese Gebiete in ihrem strategischen Kalkül bezüglich des angrenzenden russischen Reiches spielen könnten.

Sie hatten daher versucht, den durch Stammesstrukturen bestimmten Status quo aufrechtzuerhalten, indem sie einerseits den Stammesführern einen gewissen Grad an Autonomie zugestanden und andererseits Unruhen durch militärische Expeditionen zu unterdrücken suchten.

Was den Punjab betraf, so kam es dort in Verbindung mit einer neuen Theorie über das kriegerische Wesen des in diesem Gebiet lebenden Menschenschlags zu einer intensiven Rekru- 12 Indiens Anteil an der Industrie und an ausgebildeten Arbeitskräften hatte natürlich ebenfalls offensichtliche Auswirkungen auf seine Entwicklung.

Alavi Vielmehr findet sich dort das ausgedehnteste Netz von Bewässerungskanälen, das die Briten weltweit errichtet hatten.

Auf diese Weise festigten die Briten ihre Vorherrschaft. Die anderen beiden Gruppen, die infolge der mit dem Kanalbau verbundenen Kolonisierung an Macht gewannen, waren das Militär und die Bürokratie: Das Militär erhielt Land für die Ansiedlung von Soldaten und die Pferdezucht, und die zivile und für die Bewässerung zuständige Bürokratie wurde durch die Verwaltung und Kontrolle des riesigen Kanalnetzwerkes mächtig.

Die Dominanz dieser Gruppen hatte Bestand, was sich der Tatsache verdankt, dass in der neuen Nation über viele Jahre keine Landreformen stattfanden.

Bhutto durchgeführt wurden, erwiesen sich als weitge- hend ineffektiv. Logik der Demokratie versus Realitäten der Macht Die Anomalien, die in Pakistans politischer und Machtstruktur zutage traten, wurden auch durch die Gebietsverteilung bestimmt.

Sie war mit einem Ungleich- gewicht der Macht innerhalb der staatlichen Institutionen, der Gesellschaft sowie zwischen den ethnischen Gruppen verbunden.

Zunächst einmal waren die beiden Landesteile tausend Meilen voneinander entfernt. Zudem wurde die Arithmetik der Demokratie durch die Dynamik der Macht unterlaufen.

Ost-Pa- kistan beheimatete die Mehrheit der Bevölkerung, während sich die Macht im westlichen Landesteil konzentrierte, weitgehend auf Basis des im Punjab statio- nierten Militärs.

Auch im westlichen Landes- teil benachteiligte dieses Arrangement die kleineren Provinzen und schürte Unzufriedenheit.

Es verstärkte sich noch durch die ungleiche ökonomische Entwicklung und den häufigen Rückgriff auf vom Zentrum vorgegebene Anordnungen des Gouver- neurs.

Das Bedürfnis, Mehrheit und Minderheit in ein Gleichgewicht zu bringen, trug wesentlich zur Verzögerung bei der Ausarbeitung einer Verfassung bei: Es brauchte volle neun Jahre, diese zu formulieren, so dass sie erst im Jahr fertiggestellt war.

Zu dieser Zeit hatte das Militär bereits erheblich an Stärke gewonnen, auch durch seine Beteiligung an multilateralen Militärbündnissen unter der Schirmherrschaft der USA.

Im Gegensatz dazu bildete der Staatsapparat, den das Land in Form eines gut organisierten Militärs und einer disziplinierten Bürokratie übernommen hatte, eine vergleichsweise überentwickelte Struktur Alavi Auf der systemischen Ebene bewirkte das weitgehende Fehlen einer indus- triellen Basis im Lande, dass es kaum eine Bourgeoisie gab und die agrarische Klasse die Herrschaft übernahm.

In Belutschistan und der Nordwestlichen Grenzprovinz herrschte fast überall eine Stammesordnung. Dieses Ungleichge- wicht wurde weiter verstärkt durch das Fehlen bedeutender städtischer Zentren.

Im ganzen Land gab es nur einige wenige, die als Knotenpunkte für das materi- elle, soziale und intellektuelle Kapital dienen konnte — notwendige Elemente, um die Idee eines modernen, fortschrittlichen und sozialen Staates voranzubringen.

Wir gehen von dem Grundprinzip aus, dass wir alle Bürger sind, 15 Hamza Alavis These, dass der Staatsapparat in postkolonialen Ländern relativ überentwi- ckelt sei, erscheint im Fall von Pakistan besonders relevant.

Mit der Zeit werden die Hindus keine Hindus mehr sein und die Muslime keine Muslime — nicht im religiösen Sinne, denn das ist der persönliche Glaube jedes Einzelnen, sondern im politi- schen Sinne, als Bürger des Staates.

Dies konnte nicht ohne Auswirkung auf Schlüsselsektoren wie Verwaltung, Geschäftsleben oder Bildung bleiben. So verloren zum Beispiel das Government College und die Punjab University in Lahore, die ältesten Institutionen des Landes, führende Lehrkräfte, nur weil sie nicht-muslimisch waren.

Es besteht kein Zweifel, dass das College auch nach der Trennung noch einige herausragende Lehrkräfte und Studierende vorweisen konnte.

Dennoch wurde im Laufe der Jahre deutlich, dass immer weniger Institute über herausragende Lehrkräfte verfügten und hohe akademische Standards bieten konnten.

Mochten auch früher schon Defizite existiert haben, so wurde es nun immer schwieriger, für starke und lebendige akademische Institutionen zu sorgen, die für den Prozess der Entwicklung von entscheidender Bedeutung sind.

Und die Heranbildung einer kritischen Masse von Arbeitskräften wurde angesichts des von Grund auf veränderten sozialen Kontextes zu einer gewaltigen Herausforderung.

Ohne Frage waren andere Bereiche und Institutionen mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, die aus den Ungewissheiten und der mangelnden Sicherheit infolge der unter- schiedlichen Religionszugehörigkeit der Menschen erwuchsen.

Die mit der Landesteilung einhergehende Gewaltexplosion hätte vorherge- sehen werden müssen. Nur wenige Menschen schienen auf dieWorte von Jinnah, Nehru oder Gandhi zu hören, die für Ruhe, Toleranz und schlichten menschlichen Anstand eintraten.

Dies galt besonders für den Punjab. Der Punjab erlebte das schlimmste Blutbad — in beide Richtungen überquerten Züge die Grenze, in denen es nur noch wenige Überlebende gab, die über die Gräuel, die sie miterlebt hatten, berichten konnten.

Und der Punjab wurde zur führenden Provinz im unabhängig gewordenen Pakistan. Dies musste ernste Auswirkungen für die längerfristigen Beziehungen mit Indien haben.

Es trug auch dazu bei, dass Pakistan relativ leicht in einen Sicherheitsstaat verwan- delt werden konnte.

Seiten in Jinnah: Speeches and Statements Karatschi: OUP, Auf seine Empfehlung hin wurde das Datum der Unabhängigkeit um ein Jahr vorverlegt.

Das befreite die Briten von jeder Verantwortung für die Überwachung eines ordentlichen Übergangs. Die Instrumentalisierung der Religion Unmittelbar nach der Unabhängigkeit herrschte bei den politisch-religiösen Gruppen eine gewisse Verwirrung.

Sie hatten gegen die Gründung Pakistans opponiert, nicht zuletzt weil das neue Land offenbar von Männern geführt werden sollte, deren Verständnis des Islam sich stark von ihrem eigenen unterschied.

Zudem sahen viele muslimische Gelehrte und Geistliche denVerlust an Möglich- keiten, Menschen zu bekehren, als einen Schritt in die falsche Richtung für die Muslime in Indien.

Ein Faktor, der diesen Gruppen half, ihre Autorität wieder geltend zu machen, war ihre Strategie, die Idee eines eigenen Heimatlandes für die indischen Muslime mit der einer mehr oder weniger theokratischen Republik zu verschmelzen, gegen die Jinnah allerdings unmissverständlich argumentiert hatte.

Doch hatte sich in der Forderung nach einem eigenen Staat die religiöse Sprache durchaus niedergeschlagen.

Mit dieser Herausforderung auf der Ebene der Ideen und Interpretationen setzte sich die herrschende Elite nie ernsthaft auseinander.

Jinnah, der nur ein Jahr nach der Gründung Pakistans starb, war nicht mehr in der Lage, seineVision von Pakistan, die er in seiner Rede vor der KonstituierendenVersammlung artikuliert hatte, weiterzuverfolgen.

Ein weiterer Faktor war die Tatsache, dass ein gut durchdachter Plan für die praktische Umsetzung von Jinnahs Vision eines liberalen Wohlfahrtsstaates fehlte, in dem Muslime und Nicht-Muslime als gleichberechtigte Bürger leben und ihren Beitrag leisten konnten.

Einige der entsprechenden Gruppen hatten ursprünglich in scharfer Opposition zu Jinnah und seinem Unternehmen gestanden.

Und , kaum sechs Jahre nach der Unabhängigkeit, veranschaulichte die Anti-Ahmadiyya-Bewegung, was für einen Staat diese Gruppen anstrebten.

Ihre Bereitschaft, in einem Staat, den sie wenige Jahre, manchmal nur Monate zuvor noch vehement bekämpft hatten, die Religion für politische Ziele einzusetzen, war verblüffend.

Dies war eine bequeme Taktik, um die Zentralregierung unter Premierminister Khwaja Nazimuddin zu stürzen. Bezeichnend war auch, dass es keinen nennenswerten Protest auf breiterer gesellschaftlicher Ebene gegen den Angriff auf eine spezielle Sekte gab — ganz gleichgültig, was man von ihrer religiösen Rechtfertigung halten mochte.

Um die Unruhen zu unterdrü- cken, rief man das Militär, und in der Stadt Lahore wurde zum ersten Mal, wenn auch nur örtlich begrenzt und für kurze Zeit, das Kriegsrecht ausgerufen.

Gerade einmal fünf Jahre später, im Jahr , wurde das ganze Land unter Militärherr- schaft gestellt, ein Muster, das häufig und für lange Zeiträume wiederholt werden sollte.

Doch wenn Demokratie die Unterordnung von Recht und Ordnung unter politische Ziele bedeutet — dann liegt alles in Allahs Hand, und wir beenden diesen Bericht.

Doch trotz aller struktu- reller und politischer Zwänge, von denen man hätte erwarten könnte, dass sie viele Menschen anfällig für eine enge, dogmatische Interpretation des Islam machen würden, hat doch die Mehrheit der Menschen immer eine tolerantere Alternative vorgezogen.

Sie folgten lieber Jinnah als jenen religiösen Führern, die im ungeteilten Indien die Gründung Pakistans bekämpften.

Transformation in einen Sicherheitsstaat: Die Konfrontation mit Indien und die Verbindung zwischen Pakistan und den USA Das strukturelle und gesellschaftliche Ungleichgewicht seit der Gründung Pakistans wurde durch die Politik mehrerer aufeinanderfolgender Regierungen verstärkt.

Indiens Entscheidung, die getroffene Vereinbarung im Hinblick auf die Prinzenstaaten Junagadh, Hyderabad, Kaschmir zu ignorieren, führte dazu, dass Kaschmir zum Zankapfel zwischen den beiden Ländern wurde, und der erste Krieg um Kaschmir entbrannte bereits Monate nach Erlangung der Unabhängig- keit.

Dies bereitete den Weg für ein Muster der Allokation von Ressourcen, das einen disproportionalen Transfer von Mitteln an das Militär vorsah.

In Teilen des Landes entstand zunehmend das Gefühl, sich in einem Belagerungszustand zu befinden, und der Sicherheitsstaat entwickelte sich.

Die herausragende Stellung des Militärs wurde hierdurch zunehmend gestärkt. Ein Krieg mit Indien im Jahr brachte Pakistan seinem Ziel, sich den von Indien gehaltenen Teil Kaschmirs zu sichern, kaum näher, führte jedoch fraglos dazu, dass die Entwicklungsanstren- gungen des Landes zum Stillstand kamen.

Der Pakt wurde aufgelöst. Es wurde aufgelöst. Wachstum ohne Gleichheit und seine politischen Konsequenzen Es besteht wenig Zweifel daran, dass die Elite des Landes dazu neigte, den Aspekt der Gleichheit in ihrer Wirtschafts- und Entwicklungspolitik zu ignorieren.

Das Muster ungleicher Entwicklung, das besonders die Provinzen betraf, sollte ungünstige Folgen für Pakistan haben.

Nach einer auf offiziellen Zahlen beruhenden Schät- zung erhöhte sich die Ungleichheit der Pro-Kopf-Einkommen zwischen den beiden Landesteilen in dem Jahrzehnt zwischen und sogar noch.

Im Jahr befand sich das Land in einem richtiggehenden Krieg mit sich selbst. Eine arrogante Militärjunta unter General Yahya Khan, unterstützt durch die schlecht informierte und bewusst irregeführte öffentliche Meinung, weigerte sich, die Entscheidung der ersten allgemeinen Wahl, die auf Grundlage des Erwachsenenstimmrechts im Jahr abgehalten wurde, anzuerkennen.

Mit stillschweigender Zustimmung der Elite im westlichen Landesteil verhinderte sie, dass Sheikh Mujibur Rahman, der im östlichen Landesteil mit überwältigender Mehrheit gewählt worden war, der erste Premierminister des Landes werden konnte.

Yahya Khan war zudem schnell bereit, auf den Islam zurückzugreifen, um seiner Regierung einen religi- ösen Anstrich zu geben.

Indien ergriff die Gelegenheit und drang in den Raum vor, der durch den Widerstand in Bengalen eröffnet wurde. Es erzwang die Kapitulation der pakistanischen Streitkräfte und eine Teilung des Landes, wodurch Bangla- desch als unabhängiger Staat entstand.

Die Feindseligkeit wuchs, angeheizt durch örtliche Sardars Stammesführer , die den Status quo zu erhalten suchten.

The Recorded Statements and Speeches of Z. Bhutto, Mujeebur-Rahman, Gen. So lieferte Belutschistan zum Beispiel Erdgas an weit entfernte, allerdings entwi- ckelte Gebiete des Landes, während für die Nutzung in der Provinz selbst nur sehr wenig Erdgas zur Verfügung stand.

Der Eindruck, vom Zentrum ignoriert zu werden und dazu noch der Früchte der eigenen reichhaltigen Ressourcen- basis beraubt zu werden, wurde im Laufe der Jahre immer stärker.

Belutschistan wurde über lange Zeit immer wieder von Konflikten heimgesucht, insbesondere war dies in den Jahren , , und zuletzt der Fall.

Sie entstanden jedes Mal aus Verbitterung über die Politik des Zentrums. Die Nordwestliche Grenzprovinz hatte ihr eigenes Bündel an Problemen, sowohl politischer als auch ökonomischer und kultureller Natur.

Dennoch sind Spannungen mit dem Zentrum wegen der Verteilung der Ressourcen geblieben. Die FATA umfassen Dass versäumt wurde, die Bürger aus dem Stammesgürtel gesellschaftlich zu integrieren, hatte schwerwiegende Rückwirkungen auf die Stabilität Pakistans wie auch auf die Bewohner der FATA, die weiterhin marginalisiert bleiben und nach archaischen Gesetzen regiert werden.

Derweilen hat eine schwache wirtschaftliche Entwicklung in dem Gebiet unweigerlich zu weitverbreiteter Armut geführt. Diese Gesichtspunkte müssen bei dem Versuch berücksichtigt Die militärische Operation, mit der sie wieder zurückgedrängt wurden, führte zur Vertreibung von etwa zwei Millionen Menschen.

Hierin zeigt sich ein anderer Aspekt des erwähnten Musters: die Welt vergisst schnell, sobald die unmittelbare Krise unter Kontrolle gebracht worden ist.

Ungleichheit in einem Einheitsstaat Die Entscheidung, Pakistan eher als einen Einheitsstaat zu regieren und zu verwalten denn als Föderation, wie es die Forderung nach einem eigenen Staat ursprünglich beinhaltet hatte, hatte Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Kultur.

In Karatschi erhöhten sich die Investitionen, in Dhaka jedoch weitaus weniger. Die Ungleichheiten innerhalb der Provinzen blieben ebenfalls sehr ausgeprägt.

Im Punjab war das Tempo der Entwicklung hoch, doch die südlichen Gebiete blieben zurück. Dass es nicht zu ernsthaften Landreformen gekommen war, trug zur Fortdauer eines neofeudalen Systems bei, das die Kleinbauern an den Rand drängte.

Die Grüne Revolution in den er Jahren hatte einen positiven Effekt auf die landwirt- schaftliche Produktion im Punjab.

Die Tendenz zur Zentralisierung machte sich auch im kulturellen Bereich bemerkbar. Neben dem Islam hatte man Urdu als zentrales Identitätsmerkmal benannt, als es darum ging, die Menschen für die Forderung nach einem eigenen Staat Pakistan zu gewinnen.

Urdu war die Sprache Nordindiens in den Gebieten, in denen die Bewegung für Pakistan am stärksten war — doch ironischerweise waren dies keine Gebiete mit Muslim-Mehrheit, weshalb sie auch nicht Pakistan zugesprochen wurden.

Die muslimische Elite in diesen Gebieten war sich ihres gesunkenen Status imVergleich zu der Zeit, als ihre Ahnen über den Subkontinent geherrscht hatten, sehr bewusst.

Sie suchte daher in ihrer Sprache und Kultur nach Bestätigung. So wurde das Urdu zusammen mit dem Islam zum Unterscheidungsmerkmal für die eigene Identität, insbesondere für diejenigen, die einen eigenen Natio- nalstaat anstrebten.

Selbst die Forderung, dem Bengali wenigstens den Status einer zweiten Nationalsprache neben dem Urdu zuzuerkennen, wurde zunächst abgelehnt, was zu den ersten sprachlich begründeten Unruhen in der Geschichte des Landes führten.

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